
Unsere Referenzen
Laufende, abgeschlossene und Fokusprojekte im Detail.

Fokusprojekte

Quelle: Eigene Aufnahme
Energiekonzept zur klimaneutralen Wärmeversorgung für das Fachkrankenhaus Jerichow
Für den Campus des Fachkrankenhauses Jerichow wurde ein strategisches Wärmekonzept entwickelt, um die Wärmeversorgung schrittweise auf erneuerbare Energien umzustellen und Klimaneutralität zu erreichen. Aufbauend auf einer detaillierten Bestands-, Potenzial- und Szenarienanalyse wurden verschiedene Versorgungsoptionen technisch und wirtschaftlich bewertet. Im Fokus stehen insbesondere Wärmepumpenlösungen in Kombination mit Photovoltaik. Eine kombinierte dezentrale Versorgung bietet die beste Balance aus Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit. Ergänzend wurde ein konkreter Maßnahmen- und Umsetzungsplan zur schrittweisen Transformation des Campus erarbeitet.
Projektzeitraum: Dezember 2024 bis September 2025
Projektart: Energiekonzept mit strategischem Handlungsplan
Projektzeitraum: Oktober 2024 – September 2025
Objektart: Fachkrankenhaus-Campus
Ausgangslage: Historisch gewachsener Klinikcampus mit überwiegend fossiler Wärmeversorgung und hohem Modernisierungsbedarf
Projektziel: Strategischer Handlungsplan zur Umsetzung einer klimaneutralen, wirtschaftlichen und versorgungssicheren Wärmeversorgung innerhalb der nächsten Jahre
Empfohlenes Szenario: Dezentrale Versorgung mit Wärmepumpen.
Kombination aus Luft- und Erdsonden-Wärmepumpen je nach Gebäudetyp und Gegebenheiten.
Ergänzung durch PV-Anlagen zur Eigenstromerzeugung
1. Ausgangssituation und Zielstellung
Der betrachtete Campus umfasst rund 25 Bestandsgebäude mit heterogenen Baualtersklassen und Anlagentechniken. Die Wärmeversorgung erfolgte überwiegend über zentrale und dezentrale fossile Wärmeerzeuger, ergänzt durch einzelne erneuerbare Einzelmaßnahmen.
Zentrale Herausforderungen:
- Hoher spezifischer Wärmebedarf im Vergleich zu Benchmarkwerten
- Veraltete Erzeuger- und Regelungstechnik
- Hohe Verteilverluste in bestehenden Heizkreisen
- Steigende Anforderungen an Klimaschutz und Zukunftssicherheit
- Hoher Anspruch an Versorgungssicherheit aufgrund klinischer Nutzung
Projektziele:
- Entwicklung eines Wärmekonzepts auf Basis erneuerbarer Energien mit hoher Versorgungssicherheit
- Technisch robuste und schrittweise umsetzbare Lösungen
- Wirtschaftliche Vergleichbarkeit mehrerer Versorgungsoptionen
- Erreichen eines klimaneutralen Betriebs deutlich vor gesetzlichen Zieljahren

Quelle: OpenStreetMap Deutschland
2. Vorgehen und Methodik
Das Projekt folgte einem klar strukturierten und übertragbaren Methodengerüst, das sich auch auf andere Liegenschaften, Quartiere oder Campusse anwenden lässt.
2.1 Bestands- und Bedarfsanalyse
- Erfassung aller relevanten Gebäudedaten, Nutzungsarten und Heizkreisen
- Analyse der vorhandenen Wärmeerzeugung und Verteilnetze
- Plausibilisierung von Energiebedarfen unter Berücksichtigung von Nutzung, Baualtersklassen und Sanierungsperspektiven
- Identifikation technischer Schwachstellen und Effizienzpotenziale
2.2 Standort- und Potenzialanalyse
Technologieoffene Untersuchung aller technisch möglichen erneuerbaren Energiequellen:
- Wärmepumpen (Luft, Erdkollektoren, Erdsonden, Grundwasser)
- Photovoltaik zur Eigenstromversorgung
- Solarthermie und hybride Systeme
- Abwärmepotenziale
- Biomasse, Wasserstoff und weitere Optionen
Einbezogen wurden technische Machbarkeit, Genehmigungsfähigkeit, Flächenverfügbarkeit sowie langfristige Wirtschaftlichkeit. Nicht geeignete Optionen wurden nachvollziehbar ausgeschlossen und in der Szenarienbetrachtung nicht berücksichtigt.

Quelle: Eigene Darstellung
3. Entwicklung und Vergleich von Versorgungsszenarien
Auf Basis der Analysen entwickelte kompass:grün mehrere klar unterscheidbare Versorgungsszenarien:
- Dezentrale Lösungen (gebäudeweise Wärmeerzeugung)
- Teilzentrale Konzepte (nutzen der vorhandenen Wärmenetze)
- Zentrale Versorgung (gemeinsames Wärmenetz)
Jedes Szenario wurde unter anderem technisch, wirtschaftlich und organisatorisch bewertet an:
- Investitions- und Lebenszykluskosten
- Energieeffizienz und Systemwirkungsgraden
- Flächenbedarf und Genehmigungsrisiken
- Realisierungsdauer und Bauphasenverträglichkeit
- Versorgungssicherheit und Redundanz
Alle untersuchten erneuerbaren Szenarien ermöglichten – bei Nutzung von Ökostrom und Eigenstrom – einen klimaneutralen Betrieb. Deutlich wurden jedoch Unterschiede in Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und technischer Robustheit.

Quelle: Eigene Darstellung
4. Empfohlenes Szenario
Als Vorzugsvariante wurde ein hybrides, dezentrales Versorgungskonzept identifiziert:
- Kombination aus Luft-Wärmepumpen und Erdsonden-Wärmepumpen
- Technologie-Auswahl anhand der Gegebenheiten am Gebäude
- Empfehlung der Ergänzung durch Photovoltaik zur Eigenstromnutzung
Vorteile des empfohlenen Szenarios:
- Gute Wirtschaftlichkeit über den Lebenszyklus
- Hohe technische Machbarkeit im Bestand
- Schrittweise Umsetzung im laufenden Betrieb möglich
- Hohe Reduzierung des Energiebedarfs (geringere Wärmeverluste) und der Betriebskosten
- Hohe Zukunftssicherheit und Skalierbarkeit
Ergebnisnutzen: Ein belastbares Zielbild, das sowohl kurzfristige Maßnahmen als auch eine langfristige Transformationsstrategie abbildet.
5. Handlungsplan und Umsetzungsstrategie
Das zentrale Projektergebnis war ein praxisorientierter Handlungsplan, der den Übergang vom Konzept zur Umsetzung des empfohlenen Szenarios ermöglicht:
- Priorisierte Maßnahmen je Gebäude und Technologie
- Empfohlene Reihenfolge der Umsetzung
- Hinweise zu Genehmigungen, Gutachten und Fördermöglichkeiten
- Integration geplanter Gebäudesanierungen
- Vorbereitung von Ausschreibungen und Fachplanungsleistungen
6. Fazit – Mehrwert für zukünftige Auftraggeber
Dieses Referenzprojekt zeigt, wie kompass:grün Consulting komplexe Bestandsliegenschaften sicher auf den Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung begleitet:
- Strategisch fundiert
- Technologieoffen und unabhängig
- Datenbasiert und zugleich praxisnah
- Fokus auf Umsetzbarkeit
- Fundierte Entscheidungsgrundlage

Quelle: dariolopresti
Konzeption und Erstellung eines Fragebogens zum Sanierungsstand in KiTAs der AWO im gesamten Bundesgebiet
Ziel war die Erstellung eines Zielgruppen-spezifischen Online-Fragebogens zum Sanierungsstand von Kindertagesstätten in Deutschland. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wurden Themenfelder erarbeitet. Entsprechende Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten wurden formuliert und in einer Fragebogen-Struktur abgebildet. Bei der Projektbearbeitung spielte die zielgruppengerechte Aufbereitung eine wesentliche Rolle, um eine möglichst hohe Resonanz erreichen zu können.
Projektzeitraum: Oktober 2024 bis Juli 2025
Projektart: Fragebogenerstellung, Datenerhebung und Auswertung
Projektzeitraum: Oktober 2024 – Juli 2025
Ausgangslage: Kindertageseinrichtungen stehen vor erheblichen Herausforderungen im Bereich Klimaschutz, Energieeffizienz und Klimaanpassung. Gleichzeitig fehlen belastbare Daten zum tatsächlichen Sanierungsstand der Einrichtungen und zu Investitionshemmnissen. Das in den Einrichtungen beschäftigte Personal ist oftmals in den Bereichen Gebäudeenergie und Energieeffizienz nicht geschult.
Projektziel: Der Auftraggeber soll mit Hilfe der Ergebnisse des konzipierten Fragebogens in die Lage versetzt werden, strategische Entscheidungen hinsichtlich der Kommunikation und Ausrichtung treffen zu können.
1. Ausgangssituation und Zielstellung
Kindertageseinrichtungen stehen vor erheblichen Herausforderungen im Bereich Klimaschutz, Energieeffizienz und Klimaanpassung. Gleichzeitig fehlen belastbare Daten zum tatsächlichen Sanierungsstand der Einrichtungen sowie zu Investitionshemmnissen.
Die Konzeptionierung eines Fragebogens und die damit verbundene Erhebung und Auswertung der Daten, sollen den Auftraggeber in die Lage versetzen, den aktuellen Status Quo richtig einschätzen zu können.
In aktuellen Haushaltsdebatten herrscht oftmals ein gewisses Maß an Unsicherheit gegenüber der Dinglichkeit gewisser Investitionsentscheidungen. Die hier erhobenen Daten sollen in solchen Diskussionen einen Anhaltspunkt für valide und sinnvolle Entscheidungen bieten.
2. Vorgehen und Methodik
kompass:grün Consulting entwickelte gemeinsam mit dem Auftraggeber einen speziell für die Zielgruppe entwickelten Fragenkatalog, setzte den Fragebogen technisch um, begleitete Test- und Qualitätssicherungsphasen und wertete die erhobenen Daten strukturiert aus.
Die Erstellung des Fragebogens erfolgte in mehreren aufeinander aufbauenden Projektphasen und in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber.
Zu Beginn wurden gemeinsam die Ziele der Datenerhebung definiert und die zentralen Fragestellungen erarbeitet. Dabei stand im Fokus, welche Informationen erforderlich sind, um den energetischen Zustand der Einrichtungen, bestehende Sanierungsbedarfe sowie Investitionshemmnisse belastbar erfassen und später auswerten zu können. Auf Basis dieser Anforderungen wurden in einem ersten Brainstorming mögliche Themenfelder, Fragearten und Antwortoptionen entwickelt.
Im nächsten Schritt entstand ein erster Entwurf des Fragenkatalogs. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Herausforderung, teilweise komplexe energiefachliche und gebäudetechnische Sachverhalte Zielgruppengerecht aufzubereiten, sodass diese von Einrichtungsleitungen und Mitarbeitenden ohne spezielles Fachwissen beantwortet werden konnten. Der Fragebogen wurde mehrfach gemeinsam mit dem Auftraggeber diskutiert, überprüft und überarbeitet. Dabei wurden Fragen ergänzt, vereinfacht, umstrukturiert oder zusammengefasst, um die Verständlichkeit und die Datenqualität zu erhöhen.

Quelle: Eigene Darstellung
Parallel zur inhaltlichen Entwicklung wurden bereits erste Auswertungskonzepte erstellt. Hierfür wurden Tabellenstrukturen und Auswertungsschemata entwickelt, um sicherzustellen, dass die erhobenen Antworten später statistisch auswertbar und untereinander vergleichbar sind. Bereits in dieser Phase wurde geprüft, welche Informationen zwingend erforderlich sind, welche Aussagen sich aus den Daten ableiten lassen und welche Fragen keinen ausreichenden Mehrwert für die spätere Analyse bieten.
Nach der Freigabe des inhaltlichen Konzeptes erfolgte die technische Umsetzung des Fragebogens in einem geeigneten Online-Tool. Hier wurden Fragen, Antwortlogiken und Plausibilitätsprüfungen implementiert. Zusätzlich wurden Exportstrukturen vorbereitet, um eine spätere Weiterverarbeitung der Daten in Excel und anderen Analysewerkzeugen zu ermöglichen.
Für große Träger mit mehreren Einrichtungen wurde zudem eine tabellarische Excel-Version des Fragebogens eingerichtet, um das Eintragen von vielen Daten zu erleichtern. Diese folgte dem Aufbau der Auswertungstabelle des online Fragebogens, sodass die Daten im Anschluss zusammengeführt werden konnten.
Anschließend wurde der Fragebogen in einer Testphase mit ausgewählten Einrichtungen erprobt. Dabei wurden sowohl technische Funktionen als auch Verständlichkeit, Bearbeitungsdauer und Vollständigkeit der Antworten überprüft. Rückmeldungen aus der Testgruppe führten zu weiteren Anpassungen der Formulierungen, Antwortmöglichkeiten und Hinweistexten. Insbesondere wurde analysiert, bei welchen Fragen Missverständnisse auftreten oder zusätzliche Erläuterungen erforderlich sind.Während der bundesweiten Erhebungsphase begleitete kompass:grün Consulting den Prozess fachlich und organisatorisch. Rückfragen der Teilnehmenden wurden beantwortet und Unklarheiten hinsichtlich einzelner Fragestellungen erläutert. Dadurch konnte eine möglichst hohe Datenqualität und Vergleichbarkeit der Antworten sichergestellt werden.
Nach Abschluss der Befragung wurden die Rohdaten exportiert, bereinigt und strukturiert aufbereitet. Hierzu gehörte die Prüfung auf unvollständige Datensätze, Plausibilitätskontrollen sowie die Festlegung, welche Datensätze vollständig in die Analyse einbezogen werden können. Anschließend erfolgte die Zusammenführung mit weiteren relevanten Informationen, die Aufbereitung in Excel-Strukturen sowie die Entwicklung von Auswertungen und Visualisierungen.

Quelle: Eigene Darstellung
Im Rahmen der Analyse wurden Zusammenhänge zwischen Gebäudezustand, Energieversorgung und Sanierungsbedarf untersucht. Die Ergebnisse wurden anschließend in übersichtlicher Form dargestellt und so aufbereitet, dass sie vom Auftraggeber sowohl für interne strategische Entscheidungen als auch für politische Kommunikation und Interessenvertretung genutzt werden können.
Durch die strukturierte Datenerfassung und Auswertung können tiefergehende Analysen durchgeführt werden, welche über die ursprüngliche Fragestellung hinausgehen. So können beispielsweise regionale Unterschiede herausgearbeitet, oder Zusammenhänge zwischen Gebäudealter und Sanierungsstand sowie Heiztechnik untersucht werden. Der Fragebogen schafft somit einen langfristigen Mehrwert und bildet eine Grundlage für zukünftige strategische, fachliche und politische Analysen über die ursprüngliche Zielsetzung des Projekts hinaus.

Quelle: Eigene Darstellung
3. Ergebnisse
Die Erhebung ermöglichte erstmals eine bundesweit vergleichbare Datengrundlage zum energetischen Zustand von Kindertageseinrichtungen innerhalb der AWO. Die Ergebnisse lieferten Transparenz über Sanierungsbedarfe, Energieversorgung und Handlungsfelder.
- Sie zeigen, dass bei mehr als der Hälfte der befragten Kindertageseinrichtungen bereits jetzt eine Sanierung dringend überfällig ist.
- Aktuell werden fast 80% der Heizungen in Kitas vor Ort mit fossilen Energien betrieben: bei nur 9% kommen im Jahr 2025 erneuerbare Energien zum Einsatz. 16% der Einrichtungen heizen noch immer mit besonders klimaschädlichem Heizöl.
- Weniger als 10% der Kita-Gebäude verfügen über eine PV-Anlage. Dabei wären Kitas durch ihren Betrieb am Tag für die Nutzung von Solarstrom prädestiniert.

Quelle: AWO Bundesverband e.V.
4. Mehrwert für den Auftraggeber
Der Auftraggeber hat erstmals statistische Daten zu dem Sanierungsstand von Kindertagesstätten erhalten, welche auf Grund der Datenqualität und –umfang als belastbare Grundlage verwendet werden können. Der einheitliche Fragebogen bietet eine hohe Vergleichbarkeit zwischen Einrichtungen sowie eine einheitliche Datengrundlage zur Auswertung. Die Ergebnisse wurden vom Auftraggeber für politische Diskussionen verwendet, und dienten als Grundlage für Investitionsentscheidungen auf Bundesebene. Auch für fortgehende Diskussionen können diese Daten aufgrund des Umfangs der Ergebnisse weiterhin verwendet werden.
5. Fazit und Ausblick für zukünftige Projekte
Das Projekt verdeutlicht die Kompetenz von kompass:grün Consulting bei der Verbindung von Klimaschutz, Gebäudebestand und strategischer Datenauswertung. Von der Konzeption über die technische Umsetzung bis zur Ergebnisaufbereitung entstand eine belastbare Entscheidungsgrundlage für zukünftige Transformationsprozesse.
Entscheidend für den Erfolg des Projekts war die zielgruppenorientierte Kommunikation technischer Inhalte, sodass auch ohne spezielle Vorkenntnisse oder Schulungen belastbare Daten erhoben werden konnten. Diese Daten wurden anschließend für andere Akteure, wie Energie-Experten oder die Politik, aufbereitet. Dadurch wurde ermöglicht, dass verschiedene Stakeholder mit unterschiedlichem technischem Wissensstand gemeinsam an einem komplexen Themengebiet arbeiten konnten.
Laufende Projekte
Erstellung EmpCo-konformer Prüfprocedere für Nachhaltigkeitslabel von Viabono
Ziel ist die Entwicklung und Anwendung von EmpCo- / UWG-konformen Prüfprocedere auf Basis der ISO 17065. kompass:grün wird als unabhängige Zertifizierungsstelle die Audits für die drei Nachhaltigkeitslabel Umweltcheck, Viabono und Viabono Plus durchführen.
Projektzeitraum: Seit Juni 2026

Beratung und Begleitung zu energetischen Sanierungsmaßnahmen für Liegenschaften des Fachkrankenhauses Jerichow
Ziel ist die Entlastung des Auftraggebers durch Beratung und Übernahme von Zuarbeit, bspw.: Unterstützung bei Anträgen und Einholen von Rückmeldung bei Behörden, Formulierung und Prüfung von Gewerken, Fördermöglichkeiten und Angeboten, Erstellung von Entscheidungshilfen.
Projektzeitraum: Januar 2025 bis vsl. Ende 2026
Abgeschlossene Projekte

Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: Januar 2026 bis April 2026; als Kooperationspartner der NiNo GmbH

Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: Dezember 2025 bis März 2026; als Kooperationspartner der NiNo GmbH

Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: November 2025 bis Januar 2026; als Kooperationspartner der NiNo GmbH

Bezirksverband Schwaben
e.V.
Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: Oktober 2025 bis März 2026; als Kooperationspartner der NiNo GmbH

Kreisverband Berlin-Mitte
e.V.
Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: September 2025 bis Dezember 2025; als Kooperationspartner der NiNo GmbH

Krankenhausbetriebsgesellschaft
mbH
Erstellung eines Energiekonzeptes zur klimaneutralen Wärmeversorgung für das Fachkrankenhaus Jerichow
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Für den Campus des Fachkrankenhauses Jerichow wurde ein strategisches Wärmekonzept entwickelt, um die Wärmeversorgung schrittweise auf erneuerbare Energien umzustellen und Klimaneutralität zu erreichen. Aufbauend auf einer detaillierten Bestands-, Potenzial- und Szenarienanalyse wurden verschiedene Versorgungsoptionen technisch und wirtschaftlich bewertet. Im Fokus stehen insbesondere Wärmepumpenlösungen in Kombination mit Photovoltaik. Eine kombinierte dezentrale Versorgung bietet die beste Balance aus Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit. Ergänzend wurde ein konkreter Maßnahmen- und Umsetzungsplan zur schrittweisen Transformation des Campus erarbeitet.
Projektzeitraum: Dezember 2024 bis September 2025

Kreisverband Kulmbach e.V.
Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: Mai 2025 bis September 2025; als Kooperationspartner der NiNo GmbH

Erstellung einer Online-Umfrage zum Sanierungsstand von Kindertagesstätten
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Ziel war die Erstellung eines Zielgruppen-spezifischen Online-Fragebogens zum Sanierungsstand von Kindertagesstätten in Deutschland. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wurden Themenfelder erarbeitet. Entsprechende Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten wurden formuliert und in einer Fragebogen-Struktur abgebildet. Bei der Projektbearbeitung spielte die zielgruppengerechte Aufbereitung eine wesentliche Rolle, um eine möglichst hohe Resonanz erreichen zu können.
Projektzeitraum: Oktober 2024 bis Juli 2025

Bezirksverband Unterfranken e.V.
Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: Juli 2024 bis Januar 2025; als Kooperationspartner der NiNo GmbH

Erstellung einer Potential- und Szenarioanalyse im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes
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Im Rahmen eines Klimaschutzkonzeptes wurde eine umfassende Potenzial- und Szenarioanalyse durchgeführt. Grundlage bildeten CO₂-Fußabdrücke und ergänzende Daten des Auftraggebers. Analysiert wurden Nachhaltigkeitsfelder wie Energieversorgung, Gebäudestruktur, technische Ausstattung, Nutzerverhalten und Mobilität. Aufbauend auf den Ergebnissen wurden zwei Szenarien zur Emissionsentwicklung erstellt und ein Maßnahmenkatalog mit priorisierten Handlungsoptionen entwickelt. Die Analyse orientierte sich an den Klimazielen der Bundesregierung und lieferte konkrete Empfehlungen zur Emissionsminderung bis 2045. Das Projekt diente als Grundlage für strategische Klimaschutzmaßnahmen.
Projektzeitraum: Juni 2024 bis Dezember 2024; als Kooperationspartner der gos Gesellschaft für Organisationsberatung in der Sozialen Arbeit mbh

Krankenhausbetriebsgesellschaft
mbH
Projektmanagement und -begleitung Gebäude-Energieberatung (DIN V 18599)
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Ziel war die orientierende Beratung zur Energieeffizienz des Gebäudes und der haustechnischen Anlagen von Pflegeinrichtungen. Damit ist es den Entscheidungsträger*innen möglich, sowohl kurzfristig Energie-Einsparmaßnahmen mit geringem Investitions- und Umsetzungs-Aufwand in der Pflegeeinrichtung zu realisieren als auch gut informierte Entscheidungen über weitere Schritte in Richtung grundlegender energetischer Sanierungsmaßnahmen zu treffen.
Projektzeitraum: Juli 2023 bis Juni 2024

Regionalverband Demmin
e.V.
Orientierende Gebäude-Energieberatung von 4 Pflegeheimen
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Ziel war die orientierende Beratung zur Energieeffizienz des Gebäudes und der haustechnischen Anlagen von Pflegeinrichtungen. Damit ist es den Entscheidungsträger*innen möglich, sowohl kurzfristig Energie-Einsparmaßnahmen mit geringem Investitions- und Umsetzungs-Aufwand in der Pflegeeinrichtung zu realisieren als auch gut informierte Entscheidungen über weitere Schritte in Richtung grundlegender energetischer Sanierungsmaßnahmen zu treffen.
Projektzeitraum: Juli 2023 bis Dezember 2023

KV Essen
e.V.
Orientierende Gebäude-Energieberatung von 6 Pflegeheimen
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Ziel war die orientierende Beratung zur Energieeffizienz des Gebäudes und der haustechnischen Anlagen von Pflegeinrichtungen. Damit ist es den Entscheidungsträger*innen möglich, sowohl kurzfristig Energie-Einsparmaßnahmen mit geringem Investitions- und Umsetzungs-Aufwand in der Pflegeeinrichtung zu realisieren als auch gut informierte Entscheidungen über weitere Schritte in Richtung grundlegender energetischer Sanierungsmaßnahmen zu treffen.
Projektzeitraum: Juni 2023 bis Dezember 2023

gGmbH
Projektmanagement und -begleitung Gebäude-Energieberatung (DIN V 18599)
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Ziel war die Begleitung bei der Erstellung einer Gebäude-Energieberatung nach DIN V 18599. Für die Erstellung einer Energieberatung erhielten die Auftraggeber Unterstützung in der Beauftragung eines geeigneten Beratungsbüros , in der Informationserfassung und in der Berichtsauswertung. In einer Präsentation wurden die Ergebnisse zusammengefasst und erläutert sowie ein weiteres Vorgehen aufgezeigt.
Projektzeitraum: Juni 2023 bis Dezember 2023

Auswertung zu Energie- und Wasserverbräuchen für Kolping Jugendwohnen Köln-Ehrenfeld
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Ziel war die Erstellung einer Auswertung zu Energie- und Wasserverbräuchen vor dem Hintergrund der durchgeführten energetischen Gebäude-Sanierungs-Maßnahmen und unter Berücksichtigung des Einsatzes Erneuerbarer Energien für das Kolpinghaus Jugendwohnen Köln-Ehrenfeld. Kernaussagen wurden so aufbereitet, dass sie mit geringem Aufwand in anderen Informationsformaten (z.B. Homepage, Infotafeln, Präsentationen etc.) weiterverwendet werden können.
Projektzeitraum: November 2022 bis Mai 2023
Referenzen in Zusammenarbeit mit der Beratungsagentur SynerigeKomm, die inzwischen ihre Geschäftstätigkeit eingestellt hat.

Erstellung von 2 Integrierten Quartiers-Sanierungskonzepten
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Für die Quartiere ‚Berliner Siedlung‘ und ‚Im Spichelsfeld‘ der Stadt Sankt Augustin wurde jeweils ein Quartierssanierungskonzept mit dem Schwerpunkt auf energetische Stadtsanierung erstellt ((im Rahmen des KfW-Förderprogramms 432 – Energetische Stadtsanierung). Neben Kernfaktoren wie z.B. CO2-Bilanzierung, Darstellung von Minderungspotenzialen und Ableitung eines Handlungs- und Maßnahmenkatalogs, steht auch die Bürger- und Akteursbeteiligung im Fokus.
Projektzeitraum: Oktober 2014 bis Juni 2016

3 Integrierte Klimaschutzkonzepte
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Für die Kommunen Bad Arolsen, Diemelstadt und Twistetal wurden vor dem Hintergrund regionaler Vergleichbarkeit drei Integrierte Klimaschutzkonzepte erstellt, die alle relevanten Bereiche (CO2-Bilanz, Potenziale, Handlungsplan) berücksichtigen und die wichtigen Akteure vor-Ort in die Bearbeitung und Umsetzung einbeziehen.
Projektzeitraum: April 2013 bis Mai 2014
Gehen wir es an!
Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Klimastrategien und setzen Energiewende-Maßnahmen um. Wir entwickeln passgenaue Beratungsleistungen und sprechen Ihre Sprache.
